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19.12.14 | AKTUELLE FOTODOKUMENTATION. EIN- UND AUSBLICKE ZuM RÜCKBAU

Im August hat der Rückbau der Rhein-Main-Hallen begonnen. Jetzt sind die Entkernungsarbeiten im Gebäudeinnern abgeschlossen. Im Außengelände rollen die Steine.

Die Fakten: Vier große Bagger sind im Einsatz. Über 7.000 Tonnen Abbruchmaterial ist ordnungsgemäß entsorgt. Die Hallen 5, 10 und das Dianafoyer stehen nicht mehr. Planmäßig ist das Baufeld Süd vom beauftragten Abbruchunternehmen und Baugrundinstitut Franke-Meißner an den Bauherrn übergeben worden. Parallel zum Abbruch der restlichen Bauteile im Norden erfolgt im Januar der Baugrubenaushub im Süden des Baufeldes. Dann wird auch der traditionelle Haupteingang abgerissen, über den zahlreiche Prominente die legendären Hallen betreten haben.

Die gesamte Außenfläche im Baufeld Süd ist ein Freibereich. Unter Beachtung der Reihenfolge des Rückbaus von Süden nach Norden hin ist zuerst die Halle 5 abgerissen worden; dann die Hallen 2 und 3. Die Fläche südlich dieser noch stehenden Gebäudelinie ist ordnungsgemäß an den Bauherrn übergeben worden.

Der Blick in Richtung Herbertanlagen und Hauptbahnhof zeigt, bis wohin die Tiefgarage reichen wird: ungefähr bis zum grünen Metallhäuschen, das auf dem Baugrund steht.

Das große tiefe Loch auf der Baustelle gibt den Blick in den ehemaligen Keller des Dianafoyers frei. Böschungen sind angelegt.

An der Ecke zur Rheinbahnstraße mit Blick auf Halle 4 stapeln sich Baustoffe aus dem Keller. Sie sind separiert und stehen zur Entsorgung bereit.

Zwei große Baggeranbauteile für Mini- und Komptaktbagger: ein Betonzerbröseler (hinten) und ein Grabenräumlöffel für die Böschungsgestaltung.

Vom Haupteingang aus ist die Sicht auf die große Treppe frei, die vom Foyer und dem westlichen Teil des Restaurants in das Obergeschoss führt. Uneingeschränkte Sicht ebenfalls auf den Südhof, da die Außenmauer den Abrissbaggern zum Opfer gefallen ist.

Die große Haupthalle 1 steht zum Abriss bereit. Die Dachplatten sind von der Decke abgetragen und das helle Tageslicht blitzt hindurch.

In der Haupthalle 1 werden die unterschiedlichen Abfallarten bereits beim Demontieren separiert: Styropor, Dachplatten und -bahnen, Holz sowie Restmauerwerk werden entsprechend den einzelnen Abfallschlüssel-Nummern ordnungsgemäß entsorgt.

Die Außenmauer von der großen Haupthalle 1 ist abgerissen. Das gegenüberliegende Gebäude des Museums Wiesbadens ist jetzt zu sehen.

Im Foyer sind die Decken abgehängt. Nur noch das Betonsklett steht, und es kann über zwei Etagen direkt nach oben geschaut werden.

Auf der gesamten Baustelle sind ein kleiner Mini-Bagger, diverse Hebebühnen, ein großer Radlader sowie vier Bagger im Einsatz. Sie reissen mit Zange, Meisel und Pulverisierer das Gebäude ab.

An der Rheinstraße, Ecke Friedrich-Ebert-Allee ist der Bauzaun ein wenig weiter nach draußen gestellt. Baustellenfahrzeuge haben jetzt in der Baustelle ihre eigene Straße.

Ansicht vom Hauptfoyer auf den Südhof. Das Gebäude steht kurz vor dem Abriss.

Die Bagger haben bereits über 7.000 Tonnen Abbruchmaterial auf der Baustelle bewegt.

Aufsicht auf die Rhein-Main-Hallen in der Friedrich-Ebert-Allee.